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Die erste Ausgabe des RIES JOURNALS ist erschienen!

Aus dem Editorial:

Gleich in der ersten Nummer können wir mit einer kleinen Sensation aufwarten: Barbara Mülhens-Molderings – die Vorsitzende der Ferdinand Ries Gesellschaft – hat das Original einer bisher nur in Auszügen bekannten, seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen geltenden Briefs von Ries ausfindig gemacht.

Dieser Brief ist von besonderem Wert, weil er eine autobiographische Skizze und ein Werkverzeichnis enthält. Er wird hier nun erstmals vollständig als Faksimile und in Übertragung veröffentlicht.

Einzelpreis: 4,50 € -, Doppelnummer 6,-- €
Abo-Bestellung bei jeder Musikalienhandlung oder Buchhandlung
oder direkt bei Ries & Erler
ISSN: 2193-4428
© 2011 Ries & Erler, Berlin
Doppelnummer Dez. 2011

 

Sonntag, den 19.Februar 2012, 20.30 Uhr

Santa Cruz de Tenerife, Auditorio Alfredo Kraus

Ferdinand Ries
Ouvertüre zur Oper Liska oder Die Hexe von gyllensteen op. 164
Academy of St. Martin in the fields
Murray Perahia, Leitung

 

Dienstag, den 21. Februar 2012, 19.30 Uhr

Madrid Auditorio Nacional

Ferdinand Ries
Ouvertüre zur Oper Liska oder Die Hexe von gyllensteen op. 164
Academy of St. Martin in the fields
Murray Perahia, Leitung


Samstag, den 25. Februar 2012, 19.30 Uhr

London Barbican Hall

Ferdinand Ries
Ouvertüre zur Oper Liska oder Die Hexe von gyllensteen op. 164
Academy of St. Martin in the fields
Murray Perahia, Leitung


Sonntag, den 3. Juni 2012, 11 Uhr

Frankfurt/Oder, Konzerthalle C.Ph.E. Bach

Ferdinand Ries
Klavierkonzert Nr. 9 op. 177
Ragna Schirmer, Klavier
Howard Griffiths, Leitung
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt/Oder

 
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Hörproben
     
 
Lorenz Janscha, Johann Ziegler: Ansicht des Theaters und Redoutensaales zu Godesberg, kolorierter Kupferstich 1729, markiert: Ferdinand Ries Geburtshaus
Ferdinand Ries um 1820, Öl/Lwd., Beethoven-Haus Bonn
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